Layura
14.12.2008, 16:34
So mir reicht es heute mal. Ich wende mich an euch in der Hoffnung die ein oder andere Anregung zu erhalten.
Was habe ich bereits erreicht?
Ich bin weg von dem Versinken in Depressionen wenn etwas nicht klappt, ich flüchte mich nicht mehr in Gleichgültigkeit und leide nicht mehr unter starken Hassgefühlen und starker Eifersucht bzw. Neid. Ich habe es im Griff. Ich verzeihe mir, ich akzeptiere viele Dinge, die ich nicht ändern kann. Und es fällt mir leichter andere Menschen mit ihrer Realität zu verstehen und zu akzeptieren.
Meine Körperhaltung hat sich (meiner Einschätzung nach) verbessert, ist also aufrechter, Hände nicht mehr sonstwo, sondern locker. Ich bin viel entspannter und lasse mich nicht mehr so leicht aggressiv machen und nerven. Ich erfreue mich an vielen kleinen Dingen des Lebens und habe aufgehört zu jammern (obwohl es ab und an vorkommt, dann merke ich es aber meist schnell).
Ich mag mich mehr und mehr und akzeptiere mich so wie ich bin. Ich akzeptiere, dass andere mich mögen und schätzen, ohne es ständig zu hinterfragen und Zeichen dafür zu suchen, dass sie nur so tun als ob.
Ich habe viele Ansprüche, die mich sehr gestresst haben, aufgegeben und gehe die Dinge entspannter an.
Was ist nicht optimal?
Eigentlich alles, was mit Männern zu tun hat. Da war vor einem halben Jahr noch mehr los. Es frustriert mich trotz allem, dass es bei jeder/jedem irgendwie zu laufen scheint - außer bei mir. Ich lerne kaum, und wenn, dann keine interessanten, Typen kennen.
Wenn ich durch die Stadt laufe, dann merke ich, wie ich Blicke auf mich ziehe, aber wenn ich den Blick erwidere, dann schauen sie entweder weg oder ich trau mich nicht länger zu schauen und außerdem stellt sich wahnsinnige Panik ein, dass ich tatsächlich angesprochen werden könnte. In Clubs komme ich nicht rein (mehrere Versuche scheiterten), auf den Partys wo ich hinkomme, ist absolut keine Flirtstimmung und ich hebe mit meinen 17 den Altersdurchschnitt noch an.
Ich habe auch Angst deutliche Signale zu senden, weil in meinem Kopf irgendwie so Schilder mit "Sei nicht leicht zu haben" und "Vielleicht will er dich nicht und das ist extrem needy?" aufblinken.
Es ist nicht so, dass ich mein Glück davon abhängig mache, aber es wäre schon wenn dieser Teil auch in mein Leben integriert werden könnte.
Ziele?
Männer kennen lernen, Schüchternheit abbauen, lockerer im Umgang mit Menschen werden, die nicht zu meinem engsten Freundeskreis gehören.
Hat jemand Tips für mich?
Was habe ich bereits erreicht?
Ich bin weg von dem Versinken in Depressionen wenn etwas nicht klappt, ich flüchte mich nicht mehr in Gleichgültigkeit und leide nicht mehr unter starken Hassgefühlen und starker Eifersucht bzw. Neid. Ich habe es im Griff. Ich verzeihe mir, ich akzeptiere viele Dinge, die ich nicht ändern kann. Und es fällt mir leichter andere Menschen mit ihrer Realität zu verstehen und zu akzeptieren.
Meine Körperhaltung hat sich (meiner Einschätzung nach) verbessert, ist also aufrechter, Hände nicht mehr sonstwo, sondern locker. Ich bin viel entspannter und lasse mich nicht mehr so leicht aggressiv machen und nerven. Ich erfreue mich an vielen kleinen Dingen des Lebens und habe aufgehört zu jammern (obwohl es ab und an vorkommt, dann merke ich es aber meist schnell).
Ich mag mich mehr und mehr und akzeptiere mich so wie ich bin. Ich akzeptiere, dass andere mich mögen und schätzen, ohne es ständig zu hinterfragen und Zeichen dafür zu suchen, dass sie nur so tun als ob.
Ich habe viele Ansprüche, die mich sehr gestresst haben, aufgegeben und gehe die Dinge entspannter an.
Was ist nicht optimal?
Eigentlich alles, was mit Männern zu tun hat. Da war vor einem halben Jahr noch mehr los. Es frustriert mich trotz allem, dass es bei jeder/jedem irgendwie zu laufen scheint - außer bei mir. Ich lerne kaum, und wenn, dann keine interessanten, Typen kennen.
Wenn ich durch die Stadt laufe, dann merke ich, wie ich Blicke auf mich ziehe, aber wenn ich den Blick erwidere, dann schauen sie entweder weg oder ich trau mich nicht länger zu schauen und außerdem stellt sich wahnsinnige Panik ein, dass ich tatsächlich angesprochen werden könnte. In Clubs komme ich nicht rein (mehrere Versuche scheiterten), auf den Partys wo ich hinkomme, ist absolut keine Flirtstimmung und ich hebe mit meinen 17 den Altersdurchschnitt noch an.
Ich habe auch Angst deutliche Signale zu senden, weil in meinem Kopf irgendwie so Schilder mit "Sei nicht leicht zu haben" und "Vielleicht will er dich nicht und das ist extrem needy?" aufblinken.
Es ist nicht so, dass ich mein Glück davon abhängig mache, aber es wäre schon wenn dieser Teil auch in mein Leben integriert werden könnte.
Ziele?
Männer kennen lernen, Schüchternheit abbauen, lockerer im Umgang mit Menschen werden, die nicht zu meinem engsten Freundeskreis gehören.
Hat jemand Tips für mich?