Yuliveh
05.02.2010, 16:13
Hallo ihr Lieben!
Ich habe ein kleines Problem, von dem ich glaube, dass es mir selbst wirklich sehr im Weg steht. Das ständige Misstrauen gegenüber anderen Menschen. Die Angst, alleingelassen, hintergangen, belogen und betrogen zu werden, sowohl von Freunden, Verwandtschaft oder der LTR. Langsam beginne ich mich ernsthaft zu fragen, woran das liegt.
Freunde und Bekannte haben mir bisher die Rückmeldung gegeben, dass ich nach außen hin sehr selbstbewusst und ruhig scheine. Ich habe mich bisher auch immer selbst so gesehen.Aber ich bekomme langsam wirklich das Gefühl, dass ich das nicht bin, weil dieses Misstrauen, das über das "gesunde Misstrauen" wirklich hinausgeht, nicht wirklich unter kontrolle habe.
Ein Beispiel: Meine letzter Freund (fast ein Jahr her) hat mir immer gesagt, wie toll er mich findet und auch, dass er in mich verliebt ist. Er war noch mit vielen anderen Frauen befreundet, hat ein paar von ihnen auch besucht (wohnten weiter weg, sodass er übernachtete). Sofort schalteten sich bei mir die "kleine gemeine Stimme im Hinterkopf ein: "Er lügt doch wie gedruckt, wer weiß, was die gerade treiben, wirst schon sehen, hinter deinem Rücken betrügt er dich und morgen ist er weg."
So geht es mir jedes mal. Manchmal erwarte ich sogar von guten Freunden, dass sie sich schon bald nicht mehr melden, dass ich ihnen nichts bedeute, usw..
Aus Beiträgen in diesem Forum weiß ich, dass das häufig mit dem Selbstwertgefühl zusammenhängt, das man in dem Fall ja nicht hat. Der Rat ist meist: "Lern sich selbst lieben, sei dir genug wert".. Das versuche ich. Aber wie ich selbst an meinem ständigen Misstrauen merke: Es funktioniert nicht.
Könnt ihr mir ein bisschen unter die Arme greifen, indem ihr mir ein paar mehr Tipps gebt? Ich kommte nicht dahinter..
Grüßelchen
Ich habe ein kleines Problem, von dem ich glaube, dass es mir selbst wirklich sehr im Weg steht. Das ständige Misstrauen gegenüber anderen Menschen. Die Angst, alleingelassen, hintergangen, belogen und betrogen zu werden, sowohl von Freunden, Verwandtschaft oder der LTR. Langsam beginne ich mich ernsthaft zu fragen, woran das liegt.
Freunde und Bekannte haben mir bisher die Rückmeldung gegeben, dass ich nach außen hin sehr selbstbewusst und ruhig scheine. Ich habe mich bisher auch immer selbst so gesehen.Aber ich bekomme langsam wirklich das Gefühl, dass ich das nicht bin, weil dieses Misstrauen, das über das "gesunde Misstrauen" wirklich hinausgeht, nicht wirklich unter kontrolle habe.
Ein Beispiel: Meine letzter Freund (fast ein Jahr her) hat mir immer gesagt, wie toll er mich findet und auch, dass er in mich verliebt ist. Er war noch mit vielen anderen Frauen befreundet, hat ein paar von ihnen auch besucht (wohnten weiter weg, sodass er übernachtete). Sofort schalteten sich bei mir die "kleine gemeine Stimme im Hinterkopf ein: "Er lügt doch wie gedruckt, wer weiß, was die gerade treiben, wirst schon sehen, hinter deinem Rücken betrügt er dich und morgen ist er weg."
So geht es mir jedes mal. Manchmal erwarte ich sogar von guten Freunden, dass sie sich schon bald nicht mehr melden, dass ich ihnen nichts bedeute, usw..
Aus Beiträgen in diesem Forum weiß ich, dass das häufig mit dem Selbstwertgefühl zusammenhängt, das man in dem Fall ja nicht hat. Der Rat ist meist: "Lern sich selbst lieben, sei dir genug wert".. Das versuche ich. Aber wie ich selbst an meinem ständigen Misstrauen merke: Es funktioniert nicht.
Könnt ihr mir ein bisschen unter die Arme greifen, indem ihr mir ein paar mehr Tipps gebt? Ich kommte nicht dahinter..
Grüßelchen