Dark 01
29.11.2008, 15:11
Das Wissen und die Kraft um die Farben ist eine alte Weisheit, die wir heute wieder mehr und mehr für uns entdecken.
Jeder Mensch hat ein Harmoniebedürfnis, das er in seinen unterschiedlichen Lebensbereichen befriedigen will. Unser Auge stellt dieses Gleichgewicht bei der Betrachtung von Farben sogar in jedem Moment her, ohne dass wir diesen Prozess beeinflussen können. Farben, die sich im Farbenkreis gegenüberliegen - so genannte Komplementärfarben - werden also immer auch sofort vom Betrachter gebildet. Das menschliche Auge hat somit die Fähigkeit, fehlende Harmonie herzustellen. Komplementärfarben sind einerseits gegensätzlich - anderseits ergänzen sie einander in ihren Eigenschaften und Aussage. Deshalb passen sie auch zusammen.
Keine Farbe existiert ohne Bedeutung. Ihre Symbolik nehmen wir von klein an unbewusst in uns auf. Sie entsteht durch eine Vielzahl von Erfahrungen mit Farben, die wir mit der Zeit verinnerlicht haben. Diese Farben werden später dann erinnert durch den jeweiligen Zusammenhang, in dem wir sie wahrnehmen.
Untersuchungen haben ergeben, dass eine bestimmte Farbe bei jedem Menschen nicht nur den gleichen Wahrnehmungsreiz, sondern auch genau den gleichen Empfindungsreiz bewirkt, wobei Letzteres von der Gegenwärtigen Gefühlslage des Betreffenden abhängt. Die Kraftvolle Farbe Rot kann in ausgeglichener Stimmungslage als anregend empfunden, in eher gereizter Stimmung jedoch als aggressiv erlebt werden.
Zahlreiche Untersuchen namhafter Farbpsychologen belegen, dass Menschen über bestimmte Farben ähnlich denken.
Hier die häufigsten und typischen Assoziationen zu einigen Farben.
Gelb : Für Offenheit und Konzentration
Hell, strahlen, warm und heiter wie das Sonnenlicht ist diese Farbe. Begriffe wie Offenheit, gedankliche Stärke und Beweglichkeit werden mit ihr in Verbindung gebracht. Gelb stärkt den Lebensantrieb sowie Lernfreude, Arbeitslust und Konzentration und ist ideal für Menschen, die unter Stimmungsschwankungen leiden.
Rot : Für Stärke und Gefühle
Diese Kraftfarbe hat zwar zwei Aspekte: Sie steh für Leben Kraft und Liebe einerseits, und für Kampf, Hitze, Leidenschaft, Aggressionen anderseits.
Rot löst gestaute Lebenskraft, steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und aktiviert das Nervensystem. Dazu regt Rot noch an und wärmt.
Blau : Für Klarheit und innere Stille. Diese kühle, reine und tiefe Farbe ist ein weiterer Ruhepunkt m Farbenkreis. Als Symbol des Himmels steht Blau für weite und Freiheit - als Farbe des Meeres für Tiefe und innere Stille. Blau hilft, wenn man sich unausgeglichen fühlt, die eigene Mitte verloren hat. Die Farbe wird zur Beruhigung und zur Entspannung eingesetzt. Für viele ist die Blau die Farbe der Sehnsucht und der Träume.
Tatsächlich kann Blau beim Einschlafen helfen.
Orange : Für Kraft und Lebensfreude. Das warme und belebende Orange ist einer der stärksten Farben überhaupt. Es wird mit Kraft, Lebensfreude und Expansion in Verbindung gebracht. Orange wärmt und aktiviert es hebt die Stimmung und das Selbstwertgefühl; bei Neuanfängen wirkt es unterstützend. Diese Farbe löst Introvertiertheit und Melancholie und kann Depressionen lindern.
Grün : Für ruhe und Zuversicht. Die Farbe der Wälder und Wiesen ist ein mit sich zufriedenes Element. Es wird mit innerer Ausgeglichenheit, Harmonie, Zufriedenheit und kraftvoller Ruhe in Verbindung gebracht. Grün entspannt und beruhigt, gibt Zuversicht und Selbstvertrauen und hat eine starke Heilkraft.
Violett : Für Ausgleich und Anregung. Violett ist eine rätselhafte Farbe, die gemischte Gefühle erzeugt. Viele bringen Violett mit Magie, Mystik und kosmischen Kräften in Verbindung.
Als Raumfarbe hat Violett etwas Luxuriöses, Königliches und Geheimnisvolles.
Weiß: Für Echtheit und Perfektion. Die Farbe von Hochzeitskleidern, Priestergewändern und Arztkitteln weckt viele Assoziationen. Reinheit und Unschuld, Glaube und Frömmigkeit, Klarheit und Vollkommenheit, Sauberkeit und Heilung.
Weiß macht Räume hell und weit, manchmal auch kühl. Als Wandfarbe sollte man einen Schuss Farbe Hineingeben, wenn man den kalten Weißton etwas wärmer gestalten möchte.
Braun : Für Geborgenheit und Wechsel. Die Farbe der Erde und der Natur steht für Geborgenheit Wärme. In ihr manifestieren sich unsere Wurzeln. Verspürt man ein Bedürfnis nach Schutz und Aufgehobenheit, bietet Braun ein gutes Umfeld. Es erdet uns in unruhigen Zeiten und bringt uns zurück in unsere Mitte.
Grau : Für Zurückhaltung und Kontrast. Grau ist in der Arbeitswelt eine der vorherrschenden Kleidungsfarben. Denn Grau wirkt neutral, mit dieser Farbe macht man nichts falsch. Sie wird mit Unabhängigkeit, Selbstvertrauen und Selbstbeherrschung assoziiert und schützt vor äußeren Einflüssen.
Grau ist die Ruhe in sich, es sendet keine lauten Signale, ruft keine Reaktionen hervor.
Grau gekleidete Menschen können sicher sein, dass man ihnen zuhört, weil ihre Kleidung nicht von ihren Worten ablenkt. Zuviel Grau in der Umgebung kann uns Kraft abziehen. Deshalb wünscht es sich einen bunten Partner, damit es auf Dauer nicht zu farblos und langweilig wirkt.
Schwarz: Für Schutz und Distanz. Mit Schwarz verbindet man Stille und Unendlichkeit. Es tröstet und unterstützt, hat aber darüber hinaus etwas Geheimnisvolles und steh für Dunkelheit und momentanen Lebensstillstand.
Zu viel Schwarz kann uns von den anderen isolieren.
Jeder Mensch hat ein Harmoniebedürfnis, das er in seinen unterschiedlichen Lebensbereichen befriedigen will. Unser Auge stellt dieses Gleichgewicht bei der Betrachtung von Farben sogar in jedem Moment her, ohne dass wir diesen Prozess beeinflussen können. Farben, die sich im Farbenkreis gegenüberliegen - so genannte Komplementärfarben - werden also immer auch sofort vom Betrachter gebildet. Das menschliche Auge hat somit die Fähigkeit, fehlende Harmonie herzustellen. Komplementärfarben sind einerseits gegensätzlich - anderseits ergänzen sie einander in ihren Eigenschaften und Aussage. Deshalb passen sie auch zusammen.
Keine Farbe existiert ohne Bedeutung. Ihre Symbolik nehmen wir von klein an unbewusst in uns auf. Sie entsteht durch eine Vielzahl von Erfahrungen mit Farben, die wir mit der Zeit verinnerlicht haben. Diese Farben werden später dann erinnert durch den jeweiligen Zusammenhang, in dem wir sie wahrnehmen.
Untersuchungen haben ergeben, dass eine bestimmte Farbe bei jedem Menschen nicht nur den gleichen Wahrnehmungsreiz, sondern auch genau den gleichen Empfindungsreiz bewirkt, wobei Letzteres von der Gegenwärtigen Gefühlslage des Betreffenden abhängt. Die Kraftvolle Farbe Rot kann in ausgeglichener Stimmungslage als anregend empfunden, in eher gereizter Stimmung jedoch als aggressiv erlebt werden.
Zahlreiche Untersuchen namhafter Farbpsychologen belegen, dass Menschen über bestimmte Farben ähnlich denken.
Hier die häufigsten und typischen Assoziationen zu einigen Farben.
Gelb : Für Offenheit und Konzentration
Hell, strahlen, warm und heiter wie das Sonnenlicht ist diese Farbe. Begriffe wie Offenheit, gedankliche Stärke und Beweglichkeit werden mit ihr in Verbindung gebracht. Gelb stärkt den Lebensantrieb sowie Lernfreude, Arbeitslust und Konzentration und ist ideal für Menschen, die unter Stimmungsschwankungen leiden.
Rot : Für Stärke und Gefühle
Diese Kraftfarbe hat zwar zwei Aspekte: Sie steh für Leben Kraft und Liebe einerseits, und für Kampf, Hitze, Leidenschaft, Aggressionen anderseits.
Rot löst gestaute Lebenskraft, steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und aktiviert das Nervensystem. Dazu regt Rot noch an und wärmt.
Blau : Für Klarheit und innere Stille. Diese kühle, reine und tiefe Farbe ist ein weiterer Ruhepunkt m Farbenkreis. Als Symbol des Himmels steht Blau für weite und Freiheit - als Farbe des Meeres für Tiefe und innere Stille. Blau hilft, wenn man sich unausgeglichen fühlt, die eigene Mitte verloren hat. Die Farbe wird zur Beruhigung und zur Entspannung eingesetzt. Für viele ist die Blau die Farbe der Sehnsucht und der Träume.
Tatsächlich kann Blau beim Einschlafen helfen.
Orange : Für Kraft und Lebensfreude. Das warme und belebende Orange ist einer der stärksten Farben überhaupt. Es wird mit Kraft, Lebensfreude und Expansion in Verbindung gebracht. Orange wärmt und aktiviert es hebt die Stimmung und das Selbstwertgefühl; bei Neuanfängen wirkt es unterstützend. Diese Farbe löst Introvertiertheit und Melancholie und kann Depressionen lindern.
Grün : Für ruhe und Zuversicht. Die Farbe der Wälder und Wiesen ist ein mit sich zufriedenes Element. Es wird mit innerer Ausgeglichenheit, Harmonie, Zufriedenheit und kraftvoller Ruhe in Verbindung gebracht. Grün entspannt und beruhigt, gibt Zuversicht und Selbstvertrauen und hat eine starke Heilkraft.
Violett : Für Ausgleich und Anregung. Violett ist eine rätselhafte Farbe, die gemischte Gefühle erzeugt. Viele bringen Violett mit Magie, Mystik und kosmischen Kräften in Verbindung.
Als Raumfarbe hat Violett etwas Luxuriöses, Königliches und Geheimnisvolles.
Weiß: Für Echtheit und Perfektion. Die Farbe von Hochzeitskleidern, Priestergewändern und Arztkitteln weckt viele Assoziationen. Reinheit und Unschuld, Glaube und Frömmigkeit, Klarheit und Vollkommenheit, Sauberkeit und Heilung.
Weiß macht Räume hell und weit, manchmal auch kühl. Als Wandfarbe sollte man einen Schuss Farbe Hineingeben, wenn man den kalten Weißton etwas wärmer gestalten möchte.
Braun : Für Geborgenheit und Wechsel. Die Farbe der Erde und der Natur steht für Geborgenheit Wärme. In ihr manifestieren sich unsere Wurzeln. Verspürt man ein Bedürfnis nach Schutz und Aufgehobenheit, bietet Braun ein gutes Umfeld. Es erdet uns in unruhigen Zeiten und bringt uns zurück in unsere Mitte.
Grau : Für Zurückhaltung und Kontrast. Grau ist in der Arbeitswelt eine der vorherrschenden Kleidungsfarben. Denn Grau wirkt neutral, mit dieser Farbe macht man nichts falsch. Sie wird mit Unabhängigkeit, Selbstvertrauen und Selbstbeherrschung assoziiert und schützt vor äußeren Einflüssen.
Grau ist die Ruhe in sich, es sendet keine lauten Signale, ruft keine Reaktionen hervor.
Grau gekleidete Menschen können sicher sein, dass man ihnen zuhört, weil ihre Kleidung nicht von ihren Worten ablenkt. Zuviel Grau in der Umgebung kann uns Kraft abziehen. Deshalb wünscht es sich einen bunten Partner, damit es auf Dauer nicht zu farblos und langweilig wirkt.
Schwarz: Für Schutz und Distanz. Mit Schwarz verbindet man Stille und Unendlichkeit. Es tröstet und unterstützt, hat aber darüber hinaus etwas Geheimnisvolles und steh für Dunkelheit und momentanen Lebensstillstand.
Zu viel Schwarz kann uns von den anderen isolieren.